Malindi- und Watamu Wasserschutzgebiete

An der Küste Kenias befinden sich gleich zwei Wasserschutzgebiete, die mehr als sehenswert sind. Diese Schutzgebiete können mit Booten erkundet werden. Diese Boote sind mit einem Glasboden ausgestattet, sodass die Unterwasserwelt bestens betracht werden kann. Touren werden in den Hotels von Malindi und Watamu angeboten und Taucher werden in diesen Gebieten ebenfalls auf ihre Kosten kommen.

Bunte Unterwasserwelt

Bunte Unterwasserwelt


Wasserschutzgebiet Malindi
Das Wasserschutzgebiet Malindi gehört zum Nationalpark Malindi. Das geschützte Korallenriff umfasst eine einmalig schöne Fauna und Flora unter Wasser. Dieses Schutzgebiet ist das älteste afrikanische Wasserschutzgebiet, das im Jahre 1968 gegründet wurde. Gäste der Glasboden-Boote sowie Schnorchler und Taucher werden zahlreiche, bunte Fische sehen. Das etwa sechs Quadratkilometer große Schutzgebiet liegt südlich des Küstenortes Malindi.

Wasserschutzgebiet Watamu
Etwa zwanzig Kilometer von Malindi entfernt befindet sich das Wasserschutzgebiet Watamu, dessen Gründung auch 1968 stattfand. Mehr als 140 Arten von Korallen sind in diesem rund zehn Quadratkilometer großen Schutzgebiet zu bestaunen. Ein paar Meter unter der Oberfläche des Wassers liegen drei Höhlen, an denen sich zwei Meter lange Zackenbarsche aufhalten. Nicht weniger interessant sind die Walhaie in dieser Gegend. Diese Haie sind ungefährlich und etwa fünfzehn Meter lang. Für Taucher stellt die Begegnung mit diesen Tieren ein unvergessliches Erlebnis dar.

Imposante Bilder von Kenia:


Lesenswerte Artikel über Sehenswürdigkeiten in Kenia:

Karen Blixen Museum

Das Karen Blixen Museum liegt am Athi River, in der Nähe von Nairobi. Die Geschichte von Karen Blixen wurde durch den Film und das Buch „Jenseits von Afrika“ bekannt. Am Fuße der Ngong Berge lebte die Autorin in einer Farm …

Rift Valley

Das Rift Valley ist ein Graben, der rund hundert Kilometer breit ist. Die Tiefe beläuft sich zwischen hundert Metern und über tausend Meter. Dieser ostafrikanische Grabenbruch ist durch die Kraft der Plattentektonik entstanden. Die Öffnung des Great African Rift Valley …

Kayas – die heiligen Wälder der Mijikenda

Die Kayas waren und sind für die Mijikenda heilige Wälder. Dieser ethnischen Gruppen ist es zu verdanken, dass der Wald bis heute nicht zerstört ist. Früher wurde in diesen Wäldern den Geistern der Vorfahren der Mijikenda Opfer geboten. Dadurch sollten …

Fort Jesus

Eine sehr bekannte Sehenswürdigkeit ist in Mombasa das Fort Jesus. Diese Festung wurde von den Portugiesen im sechzehnten Jahrhundert errichtet. 2011 wurde Fort Jesus von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Geschichte von Fort Jesus Die Festung wurde von 1593 bis …

National Museum of Kenya

Das National Museum of Kenya befindet sich in Nairobi und stellt eine sehr interessante und spannende Sehenswürdigkeit des Landes dar. Die Sammlung in diesem Museum umfasst die Bereiche Flora und Fauna, Geologie, Geschichte und Paläonthropologie. Der Besucher wird somit viel Wissenswertes über das Land Kenia erfahren.

 Elefant in Kenia

Elefant in Kenia

Nairobi National Museum – Tier- und Pflanzenwelt
Die Vielseitigkeit der Flora und Fauna in Kenia wird durch die große Sammlung an ausgestopften Tieren deutlich. Ob Käfer, Schmetterlinge, Vögel oder Säugetiere – die Ausstellung wird den Besucher in Staunen versetzen. Unter anderem befindet sich darunter auch der Lieblings-Elefant des ehemaligen Präsidenten Kenyatta. Dieser Elefant, der Ahmed getauft wurde, erreichte ein Alter von etwa sechzig Jahren. Er starb 1974 an einem natürlichen Tod und anschließend wog man die großen Stosszähne: Jeder Stosszahn wog 67 Kilogramm. Die Natur von Kenia wird aber nicht nur durch ausgestopfte Tiere veranschaulicht, sondern die unterschiedlichen Lebensräume sind in riesigen Vitrinen nachgestellt.

Geschichte des Landes auf interessante Art kennenlernen
Im National Museum of Kenya wird so einiges erläutert. So wird der Besucher erfahren, wie das Rift Valley entstand. Zahlreiche archäologische Funde bezeugen die Urgeschichte des Menschen in Afrika. Zum Beispiel ist ein Knochenfund eines Jungen, der vor etwa 1,6 Millionen Jahre gelebt hat, sehr aufschlussreich über die Entwicklung der menschlichen Geschichte. Experten gehen davon aus, dass dies ein Skelett eines direkten Vorfahren des heutigen Menschen ist. Ein anderer Ausstellungsraum bringt die kenianische Geschichte vom neunten Jahrhundert bis zum neunzehnten Jahrhundert näher. Außerdem wird der Besucher vieles über die Traditionen der Naturvölker in Kenia erfahren.

Fotos von meinem Kenia-Urlaub:


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Malindi- und Watamu Wasserschutzgebiete

An der Küste Kenias befinden sich gleich zwei Wasserschutzgebiete, die mehr als sehenswert sind. Diese Schutzgebiete können mit Booten erkundet werden. Diese Boote sind mit einem Glasboden ausgestattet, sodass die Unterwasserwelt bestens betracht werden kann. Touren werden in den Hotels …

Karen Blixen Museum

Das Karen Blixen Museum liegt am Athi River, in der Nähe von Nairobi. Die Geschichte von Karen Blixen wurde durch den Film und das Buch „Jenseits von Afrika“ bekannt. Am Fuße der Ngong Berge lebte die Autorin in einer Farm …

Kayas – die heiligen Wälder der Mijikenda

Die Kayas waren und sind für die Mijikenda heilige Wälder. Dieser ethnischen Gruppen ist es zu verdanken, dass der Wald bis heute nicht zerstört ist. Früher wurde in diesen Wäldern den Geistern der Vorfahren der Mijikenda Opfer geboten. Dadurch sollten …

Karen Blixen Museum

Das Karen Blixen Museum liegt am Athi River, in der Nähe von Nairobi. Die Geschichte von Karen Blixen wurde durch den Film und das Buch „Jenseits von Afrika“ bekannt. Am Fuße der Ngong Berge lebte die Autorin in einer Farm und führte dort von 1914 bis zum Jahre 1931 eine Kaffeeplantage.

Karen Blixen's Hause

Karen Blixen’s Hause


Karen Blixen
Die dänische Schriftstellerin ist in Deutschland eher als Tania Blixen bekannt geworden. Sie wurde 1885 geboren und wuchs mit ihren vier Geschwistern wohlbehütet in Rungstedlund auf. Den ersten Schicksalsschlag musste Karen Blixen 1895 erleben, als sich ihr geliebter Vater das Leben nahm. Acht Jahre später beginnt sie ihr Kunststudium, das sie 1906 beendete. Als sie 28 Jahre alt war, heiratete sie den Großwildjäger und Baron, Bror Blixen-Finecke, der ihr Halbvetter war. Mit ihm brach sie aus dem bürgerlichen Umfeld aus und kaufte die Farm namens Ngong bei Nairobi. Dort pflanzte sie auf einer Fläche von dreitausend Hektar Kaffee an. Als ihre Ehe 1921 scheiterte, bewirtschaftete sie die kenianische Farm ohne ihn weiter. Sie war begeistert von Afrika und den Menschen dort und war bereit, um ihre Existenz zu kämpfen. 1931 jedoch fallen die Kaffeepreise auf dem Weltmarkt und die Farm war nicht mehr zu halten. Die Schriftstellerin verkauft alles und kümmert sich noch darum, dass ihre Mitarbeiter ein anderes Zuhause bekommen. Sie ging zurück nach Dänemark in ihren Geburtsort Rungstedlund, wo sie 1962 starb.

Das Museum im Vorort Nairobis namens Karen
Das Gebiet um das Wohnhaus der Karen Blixen ist heute ein moderner Vorort von Nairobi geworden, der den Namen Karen trägt. Das Karen Blixen Museum ist die ehemalige Farm der Schriftstellerin. Für Besucher des Wohnhauses wurde das Haus so ursprünglich wie möglich gehalten. Die Ausstattung besteht teilweise aus Requisiten für den Film „Jenseits von Afrika“ und zum Teil befinden sich noch die originalen Gegenstände in der Farm. Die Mitarbeiter des Museums kennen sich mit der Geschichte der Karen Blixen bestens aus. Besucher werden somit viel Interessantes über das Leben der dänischen Autorin erfahren.

Interessante Fotos meiner Kenia -Rundreise:


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Kayas – die heiligen Wälder der Mijikenda

Die Kayas waren und sind für die Mijikenda heilige Wälder. Dieser ethnischen Gruppen ist es zu verdanken, dass der Wald bis heute nicht zerstört ist. Früher wurde in diesen Wäldern den Geistern der Vorfahren der Mijikenda Opfer geboten. Dadurch sollten …

Fort Jesus

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Rift Valley

Das Rift Valley ist ein Graben, der rund hundert Kilometer breit ist. Die Tiefe beläuft sich zwischen hundert Metern und über tausend Meter. Dieser ostafrikanische Grabenbruch ist durch die Kraft der Plattentektonik entstanden. Die Öffnung des Great African Rift Valley fing vor rund 35 Millionen Jahren an. Die Erdkruste wird in zwei Platten zerrissen, wobei sich die Distanz dieser Platten jährlich um zwei Zentimeter erweitert. Es könnte sein, dass Ostafrika in Millionen von Jahren vom Rest des afrikanischen Kontinents abgetrennt sein wird. Das Rift Valley hat eine gesamte Länge von über sechstausend Kilometer. Es zieht vom Jordan zum Hochland von Äthiopien bis nach Mosambik in Ostafrika.

Giraffen in Kenia

Giraffen in Kenia Masai Mara Nationalpark


Atemberaubende Pflanzen- und Tierwelt im Rift Valley
Das Gebiet am Great African Rift Valley ist von vulkanischer Aktivität geprägt. In dem Riss-System steigt Magma auf, sodass die Landschaft dieses Gebietes als einmalig bezeichnet werden kann. Im Rift Valley befinden sich die höchsten afrikanischen Berge und tiefe Seen. Einige Nationalparks liegen in dieser Region, unter anderem der Masai Mara Nationalpark und der Mount Kenya Nationalpark. Zu den Seen im Rift Valley gehören der Turkana See und der Naivasha See. Der ostafrikanische Grabenbruch bietet ein vielseitiges Landschaftsbild, mit Schluchten, Hochebenen, Wäldern und fruchtbarer Graslandschaft. Deshalb leben dort zahlreiche Tiere, unter anderem Elefanten, Löwen, Giraffen, Büffel, Gnus und Nashörner. Die größten globalen Tierwanderungen finden in diesem Gebiet statt. Zur Flora gehören einigen Pflanzen mit Seltenheitswert. Eine Safaritour durch diese fantastische Natur wird lange in Erinnerung bleiben.

Der ostafrikanische Grabenbruch und archäologische Funde
In der Nähe von Nakuru befindet sich eine bedeutsame Grabungsstätte von Kenia. Dort wurden fossile Funde zutage befördert, die aus der Zeit von etwa 1500 vor Christi abstammen. Es konnten Grabstätten und Siedlungsreste ausgegraben werden. Wissenschaftler halten es für wahrscheinlich, dass der Mensch durch die Öffnung des Grabenbruchs aufrecht gehen lernte. Da sich das Klima mit der Öffnung veränderte, wandelte sich ebenfalls die Vegetation. Die Primaten mussten somit lernen, auf den Hinterbeinen zu gehen. Aus diesem Grund wird der Osten Afrikas als „Die Wiege der Menschheit“ bezeichnet.

Weitere schöne Fotos von Kenia:


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National Museum of Kenya

Das National Museum of Kenya befindet sich in Nairobi und stellt eine sehr interessante und spannende Sehenswürdigkeit des Landes dar. Die Sammlung in diesem Museum umfasst die Bereiche Flora und Fauna, Geologie, Geschichte und Paläonthropologie. Der Besucher wird somit viel …

Karen Blixen Museum

Das Karen Blixen Museum liegt am Athi River, in der Nähe von Nairobi. Die Geschichte von Karen Blixen wurde durch den Film und das Buch „Jenseits von Afrika“ bekannt. Am Fuße der Ngong Berge lebte die Autorin in einer Farm …

Kayas – die heiligen Wälder der Mijikenda

Die Kayas waren und sind für die Mijikenda heilige Wälder. Dieser ethnischen Gruppen ist es zu verdanken, dass der Wald bis heute nicht zerstört ist. Früher wurde in diesen Wäldern den Geistern der Vorfahren der Mijikenda Opfer geboten. Dadurch sollten …

Fort Jesus

Eine sehr bekannte Sehenswürdigkeit ist in Mombasa das Fort Jesus. Diese Festung wurde von den Portugiesen im sechzehnten Jahrhundert errichtet. 2011 wurde Fort Jesus von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Geschichte von Fort Jesus Die Festung wurde von 1593 bis …

Kayas – die heiligen Wälder der Mijikenda

Die Kayas waren und sind für die Mijikenda heilige Wälder. Dieser ethnischen Gruppen ist es zu verdanken, dass der Wald bis heute nicht zerstört ist. Früher wurde in diesen Wäldern den Geistern der Vorfahren der Mijikenda Opfer geboten. Dadurch sollten Kranke gesund werden und die Opfer wurden erbracht, damit Regen fällt und die Ernte gut ausfiel. Auch heute ist die Opfergabe für die Mijikendas noch wichtig. Der Park ist ungefähr dreißig Hektar groß. Die Bevölkerung des Digo-Dorfes kann dort nach ihren Traditionen und alten Gebräuchen leben. 2008 wurden die Kayas auf die Liste der UNESCO Weltkulturerbe gesetzt. Der Kaya Kinondo befindet sich am Indischen Ozean in der Nähe von Diani Beach.

Colobus Affe

Colobus Affe

Traditionen und Rituale im Kaya Kinondo Wald
Für die Mijikenda sind die heiligen Wälder von großer Bedeutung. Dort stellen sie Kontakte zu ihren Ahnen her, das durch Opfergaben und verschiedene Rituale möglich wird. Zu den Ritualen gehören beispielsweise Gebete für die Kranken unter ihnen. Ebenso beten die Mijikendas für eine gute Ernte oder für Regen, wenn eine Dürre vorherrscht. Die Mijikendas können also in den Kayas immer noch ihre Traditionen pflegen. Beispielsweise fragen sie im Krankheitsfall einen Medizinmann um Rat.

Besucherregeln für die heiligen Wälder
In den heiligen Wäldern stehen Kultur, Naturschutz und Tourismus im Einklang. Besucher der Kayas haben sich an gewisse Regeln zu halten, damit das Leben der Mijikendas und auch die Natur nicht gestört werden und den Traditionen Respekt entgegen gebracht wird. Bei Eintritt in den Wald bekommt jeder Besucher ein langes, schwarzes Tuch, das Kaniki heißt. Dieses wird sich um die Hüften gewickelt. Im Wald darf fotografiert werden, allerdings nicht an den Orten, wo die Vorfahren der Mijikendas leben. Der Guide wird rechtzeitig Bescheid sagen, wenn eine heilige Stätte erreicht wird. Wer die Kayas besichtigen möchte, sollte sich nicht zu freizügig kleiden und ebenso sind Umarmungen und Küsse zu unterlassen.

Flora und Fauna in den Kayas
Trotz der geringen Größe des Waldes gibt es einige Pflanzen- und Tierarten, die nur dort vorkommen. Fünfzig Vogelarten leben in den Kayas und mehr als vierzig Schmetterlingsarten flattern dort herum. Über 190 Pflanzenarten sind zu bewundern und viele Säugetiere bewohnen die heiligen Wälder. Darunter befindet sich auch der Colobus Affe, der unter Artenschutz steht. Die Kayas sind ein bedeutsames Ökosystem, sodass Naturliebhaber ein wahres Paradies vorfinden.

Schöne Bilder von meinem Traumurlaub in Kenia:


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National Museum of Kenya

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Rift Valley

Das Rift Valley ist ein Graben, der rund hundert Kilometer breit ist. Die Tiefe beläuft sich zwischen hundert Metern und über tausend Meter. Dieser ostafrikanische Grabenbruch ist durch die Kraft der Plattentektonik entstanden. Die Öffnung des Great African Rift Valley …

Fort Jesus

Eine sehr bekannte Sehenswürdigkeit ist in Mombasa das Fort Jesus. Diese Festung wurde von den Portugiesen im sechzehnten Jahrhundert errichtet. 2011 wurde Fort Jesus von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Geschichte von Fort Jesus Die Festung wurde von 1593 bis …

Fort Jesus

Eine sehr bekannte Sehenswürdigkeit ist in Mombasa das Fort Jesus. Diese Festung wurde von den Portugiesen im sechzehnten Jahrhundert errichtet. 2011 wurde Fort Jesus von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Fort Jesus Mombasa, Kenia

Fort Jesus Mombasa, Kenia


Geschichte von Fort Jesus
Die Festung wurde von 1593 bis 1596 erbaut. Die Portugiesen, die damals eine Besatzungsmacht in Kenia waren, wollten mit Fort Jesus ihre Macht sichern. Sie wurde die größte Festung in Afrika, die von einer Erorberungsmacht aus Europa stammt. Die Jahrzehnte nach der Erbauung waren von schweren Kämpfen zwischen der arabischen Bevölkerung Kenias und den Portugiesen geprägt. Im Jahre 1698 wurde Fort Jesus schließlich von den Arabern erobert. Damit waren jedoch die Kämpfe nicht beendet und 1728 konnten die Portugiesen ihre Festung zurückerobern. Ein Jahr später fiel sie dann wieder in die Hände der Araber. Fort Jesus ging später an die Briten über und in der Kolonialzeit diente die Festung bis zum Jahre 1960 als Gefängnis des Staates.

Fort Jesus heute
Die Festung steht heute unter Denkmalschutz und wurde komplett restauriert. Die Kosten für diese Restauration – rund fünf Millionen Kenia-Schillinge – wurden von einer Stiftung aus Portugal übernommen. Die Außenmauern sind fast vollständig erhalten. Das Innere der Festung besteht jedoch zum größten Teil nur aus den Grundmauern. Die Kanonen, mit denen früher auf die Schiffe der Feinde geschossen wurden, stehen heute noch auf den Mauern von Fort Jesus. In dieser Festung befindet sich eine weitere Sehenswürdigkeit: Das National Museum of Kenya.

Fotos von meinem Kenia-Urlaub:


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An der Küste Kenias befinden sich gleich zwei Wasserschutzgebiete, die mehr als sehenswert sind. Diese Schutzgebiete können mit Booten erkundet werden. Diese Boote sind mit einem Glasboden ausgestattet, sodass die Unterwasserwelt bestens betracht werden kann. Touren werden in den Hotels …

National Museum of Kenya

Das National Museum of Kenya befindet sich in Nairobi und stellt eine sehr interessante und spannende Sehenswürdigkeit des Landes dar. Die Sammlung in diesem Museum umfasst die Bereiche Flora und Fauna, Geologie, Geschichte und Paläonthropologie. Der Besucher wird somit viel …

Rift Valley

Das Rift Valley ist ein Graben, der rund hundert Kilometer breit ist. Die Tiefe beläuft sich zwischen hundert Metern und über tausend Meter. Dieser ostafrikanische Grabenbruch ist durch die Kraft der Plattentektonik entstanden. Die Öffnung des Great African Rift Valley …

Kayas – die heiligen Wälder der Mijikenda

Die Kayas waren und sind für die Mijikenda heilige Wälder. Dieser ethnischen Gruppen ist es zu verdanken, dass der Wald bis heute nicht zerstört ist. Früher wurde in diesen Wäldern den Geistern der Vorfahren der Mijikenda Opfer geboten. Dadurch sollten …